Bigbandreise 2026
Rosengarten Emsen, Ende März: Ein Fachwerkhaus auf dem Lande, voller Musik und Gemeinschaft! Ein zusammengewürfelter Haufen motivierter Schüler und Ehemaliger traf sich in dörflichem Ambiente, um 3 Tage lang das Haus zum Einsturz zu bringen. Es ist nicht ganz gelungen. Aber am Ende hatte sich dieser Haufen in einen Kreis motivierter Jazzmusiker verwandelt, die keinen Auftritt fürchten müssen. Wie das? Waren es die samstäglichen acht Workshops, bei denen zwei Stunden lang Dinge aus den Leuten herausgekitzelt wurden, die vorher niemand für möglich hielt? War es am Nachmittag der Leiter von Sidewinder, der Bigband aus Harburg, der 2 Stunden mit der Band probte? War es die abendliche Jamsession, bei der quasi ALLE mal ein paar Töne improvisiert haben? Oder war es doch der legendäre Butterkuchen von Herrn Junges Mutter? Ganz sicher war es die Abendbespaßung mit kleinen Theaterstücken, die teils improvisiert, teils geplant waren, aber immer hart am Wind: So mussten die Lehrer mit ansehen, wie sie wohl in 25 Jahren sein würden: Opa Lenz holt Opa Junge ab, der gerade aus dem Knast entlassen wurde... unverschämt!!! Und unser Jüngster, Nathan, erwies sich als Meister des kontrollierten Hinfallens, einer Fähigkeit, die man wirklich überall braucht. Insgesamt war schon mit dem ersten Stück, das geprobt wurde, die Stimmung gesetzt: "Probier's mal mit Gemütlichkeit!" - und das hat sich auch 2 Tage lang nicht mehr geändert. Das Konzert im Mai war vorbereitet!
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